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Selbstwirksamkeit
Angstmanagement

Selbstwirksamkeit - dem Scheitern auf der Spur - eine Philosophie der Angst

Grundannahme:

Der blockierende Aspekt der Angst ist so wichtig wie der antreibende. Stehen wir ihr passiv gegenüber, so erfasst uns die Lähmung. Kooperieren wir mit ihr, bzw. nehmen wir sie in den Fokus, dann wird Angst zum Anlass und Antrieb für Veränderung.

Angstmanagement bedeutet bewusst und achtsam mit der eigenen, individuellen Angst umzugehen. Die Lebensqualität steigt, wenn wir fähig sind, mit der Angst in Dialog zu treten, statt von ihr überrollt zu werden und sie ohne Gegenwehr zu erleiden.

Vorsorgend können wir beginnen, mit unserer Angst zu kooperieren, und sie für unseren Erfolg und unsere Weiterentwicklung zu nutzen.

Trotz Angst, Gestalter seines Lebens zu bleiben oder zu werden, nicht wie gewohnt Angst hinzunehmen, zu verdrängen und letztlich zu leiden, darum kreist ein Angstmanagement. Erst mit der entsprechenden Achtsamkeit gegenüber unseren Gefühlen, sind wir in der Lage zu agieren und aktiv den Prozess zu beeinflussen.

Sich eine Handlungsfähigkeit zu erarbeiten, ist auch „vorsorglich“ wichtig, um den Weg von der Angst zur Depression zu vermeiden. Denn mit einem geschickten Angstmanagement werden wir zu Wellenreitern, statt von der Welle begraben zu werden.

Ob wir uns von unserer Angst überrollen lassen oder aktiv mit ihr umgehen können, macht den wesentlichen Unterschied in der Lebensqualität, dem Erfolg oder unserer Weiterentwicklung aus.

Folgerung:

Angst blockiert unsere Handlungsenergie. Auch wenn wir verstehen, warum uns gerade eine bestimmte Angst überfällt, so sind wir sie doch nicht los. Welche Werkzeuge des Angstmanagements zur Verfügung stehen und Sie sich aneignen können, steht im Mittelpunkt der Begleitung.













Konfuzius

Der Weg aus der Angst heraus, führt immer nur durch Angst hindurch.




 
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